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SPIELEN.

KENNEN SIE DIE LIEBSTEN SPIELGEFÄHRTEN IHRES HUNDES?

Hunde sind soziale Wesen. Manche mögen es, mit anderen Hunden zu spielen, andere bevorzugen menschliche Freunde. Es ist in Ordnung, wenn Ihr Hund nicht der größte Fan anderer Hunde ist oder fremde Menschen nicht mag. Wichtig ist aber, zu verstehen, was Ihr Hund bevorzugt, damit Sie unangenehme Begegnungen vermeiden können und stattdessen mehr Zeit mit den liebsten Freunden verbringen. Erleben Sie, was unsere Tierfreundin und Ihr Hund mögen
Von @Cinniloveswalkies

Cinni interessiert sich nicht so sehr für andere Hunde. Sie ist lieber mit Menschen zusammen. Bei Fremden allerdings, ist sie etwas zurückhaltend und braucht Zeit um die Leute erst richtig kennenzulernen.

Mir ist deshalb wichtig, dass Cinni ab und zu die Möglichkeit hat, mit anderen Hunden zu interagieren und dass sie sich dann freundlich verhält. Wenn sie allerdings keine Lust hat mit anderen Hunden zu spielen, ist das für mich auch völlig ok. Wenn sie von anderen Hunden belästigt wird, darf sie ruhig ihre Meinung sagen oder bellen. Sobald ich aber merke, dass ihr die Situation über den Kopf wächst, gehe ich dazwischen, rufe sie heran und stelle mich vor sie. So weiß Cinni, dass sie sich immer auf mich verlassen kann und sich nicht selbst wehren muss. Das vermeidet unnötige Konflikte. Als Hundebesitzer ist es wichtig, Hundesprache richtig zu deuten, um solche Situationen gut meistern zu können. Zeichen dass sich Streit anbahnt sind hier beispielsweise intensives Starren, eine steife Körperhaltung, aufgestelltes Nackenfell oder Knurren.

Wir wohnen in einer Großstadt, in der es sich nicht vermeiden lässt, dass Cinni in Kontakt mit fremden Menschen kommt. Leider hat sie, bevor ich sie adoptiert hatte, einige schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Seitdem ich sie aber mit ins Büro nehme, mit ihr U-Bahn und S-Bahn fahre und mit ihr viel in der Stadt unterwegs bin, hat sie viele positive Erfahrungen mit Fremden gemacht und wird immer sicherer und entspannter. Auch hier schaue ich immer genau hin, ob Cinni sich in der Situation noch wohlfühlt (wieder auf die Körpersprache achten, auf intensives Starren oder die steife Körperhaltung). Wenn ich sehe dass es ihr zu viel wird, lenke ich sie ab und belohne sie, sobald sie sich mir zuwendet. Meine Kollegen lieben Cinni alle sehr, sie darf jeden Tag mit ins Büro und ist unser kleiner Therapiehund, wenn es mal stressig ist!


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