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BEWEGEN.

Hundesport: So bleibt mein Hund gesund und glücklich

Heutzutage wissen Sie wahrscheinlich, dass regelmäßige Bewegung unverzichtbar ist, um langfristig wohlauf und gesund zu bleiben. Auch wenn Sie kein ausgesprochener Fan von Fitnessstudios und der „Ohne Fleiß kein Preis“-Mentalität sind, müssen Sie doch zugeben, dass es immer schwieriger wird, eine Ausrede zu finden, um sich nicht körperlich zu betätigen. Schließlich gibt es so viele kreative, spaßig klingende Möglichkeiten, mit denen Sie und Ihre Lieben in Form bleiben können. Denken Sie zum Beispiel an Yoga, Tai-Chi, Zumba, Rollschuhfahren oder Stehpaddeln – die Möglichkeiten sind endlos.

Andererseits fällt es Ihnen – wie vielen anderen Menschen, die ihr Leben mit einem Hund teilen – nicht unbedingt leicht, die richtige Aktivität zu finden und auszuwählen, die dem Bewegungsbedarf Ihres vierbeinigen Familienmitglieds entspricht, denn die Auswahl an Sportarten und körperlichen Aktivitäten ist überraschend groß. Darüber hinaus vergessen wir gerne, dass ausreichend Bewegung für unsere pelzigen Freunde genauso unverzichtbar ist wie für uns. Durch Bewegung kann Ihr Hund aufgestaute Energie abbauen, die ansonsten ohne Ventil zu störendem Verhalten führen kann. Außerdem hilft Bewegung dabei, seinen Muskeltonus und seine Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern, macht ihn dabei munterer und fordert ihn.

Und die meisten Hunde brauchen und genießen ganz einfach etwas Vielfalt beim Sport. Ein 30- bis 60-minütiger, zügiger Spaziergang mit Ihrem Hund pro Tag, der natürlich an sein Laufvermögen angepasst ist, ist ohne Zweifel gut für Sie beide und eine der größten Freuden im Leben mit einem Hund. Allerdings kann ein täglicher Spaziergang, so erfreulich er auch sein mag, unter Umständen nicht ausreichen, um all seinen körperlichen und geistigen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die gute Nachricht: Heutzutage ist Hundesport genauso unterhaltsam, vielfältig und zugänglich wie Sport für Menschen. Angefangen beim stets beliebter werdenden Agility-Sport gibt es unzählige Möglichkeiten, die körperliche Verfassung Ihres Hundes zu erhalten oder zu verbessern und gleichzeitig seine Gelegenheiten zu mentaler Anregung und zum Spielen auszuweiten. Dazu bereichern Sie damit Ihre Bindungszeit. Ganz abgesehen vom Extravorteil, dass ein gutes Training auch Ihnen guttun wird!

Hunderasse und Sport, von Perfect Fit

MEHR INFOS

Wie viel und welche Art von Bewegung braucht mein Hund?

Bevor Sie Ihrem Gefährten eine neue Art von körperlicher Betätigung oder Sport vorstellen, sollten Sie daran denken, dass sich die körperlichen und geistigen Fähigkeiten jedes Hundes je nach Rasse, Alter, körperlicher Verfassung und Charakter unterscheiden. So wie Sie möglicherweise natürlich zum Laufen neigen, während Surfen einfach nicht der Sport für Sie ist, haben Hunde ihre eigenen Neigungen zu der einen oder anderen Art von körperlicher Aktivität. Und während alle Hunde Bewegung brauchen, brauchen manche Hunde auf jeden Fall mehr als andere, was die Häufigkeit oder Intensität betrifft. Regel Nummer eins: Es gibt keine Regel! Um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, wie viel und welche Art von Sport möglicherweise zu Ihrem Hund passt, beobachten Sie zunächst sein Verhalten genau und bedenken Sie die folgenden Faktoren.

Der Zusammenhang von Rasse und Sport

Während größere Hunde oft einen größeren Bewegungsdrang haben als kleinere, ist Größe allein nicht wirklich ein verlässlicher Hinweis auf den Bewegungsbedarf Ihres Hundes. Die Rasse oder Gruppe, zu der Ihr Hund gehört, ist dabei wichtiger. Zum Beispiel sind alle Hunde der Terriergruppe, die Rassen von den kleinen Jack Russell oder Yorkshire Terriern (ab 3–4 kg) über den Bedlington Terrier (ab 8 bis über 10 kg) bis zum größten Terrier, dem Airedale Terrier (bis zu 29 kg), umfasst, äußerst energiegeladen und brauchen eine Menge geistiger und körperlicher Anregung. Das ist wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass Terrier ursprünglich gezüchtet wurden, um Ratten und Kaninchen unter Kontrolle zu halten, Füchse zu jagen und, im Fall des Wheaten Terriers, Vieh zu hüten. Aus dem gleichen Grund sind die kleinsten Hütehunde, die Pembroke Welsh Corgis (bis zu 13 kg), und die viel größeren Deutschen Schäferhunde, Border Collies oder Belgischen Schäferhunde (auch Malinois genannt) allesamt Hunde mit hohem Energieumsatz, da sie ursprünglich gezüchtet wurden, um Vieh zu hüten. Hunde aus der Gruppe der Arbeitshunde, wie etwa der Sibirische Husky, wurden ursprünglich gezüchtet, um als Schlittenhunde lange Strecken in abgelegenen arktischen Regionen zurückzulegen, und verfügen daher naturgemäß über unglaubliche Ausdauer. Dementsprechend brauchen sie auch sehr viel Bewegung.

Heutzutage sind die meisten dieser Rassen vor allem Begleithunde, die nicht unbedingt schon einmal einem Fuchs, einer Kuh oder einem Schlitten begegnet sind. Trotzdem haben sie möglicherweise immer noch angeborene, tiefsitzende Bedürfnisse, die befriedigt werden sollten. So haben viele Hunde Spaß an vielfältigen Aktivitäten wie Laufen, Apportieren, Springen, Graben oder Fährtenarbeit. Allerdings sind manche Hunde aufgrund ihrer Rasse und/oder ihrer natürlichen Neigung vielleicht besser für diese Aktivitäten geeignet oder haben sogar ein stärkeres instinktives Bedürfnis danach als andere. Das zeigt sich offensichtlich bei Terriern, die kaum überraschend liebend gerne buddeln. Halten Sie einen Terrier zu lange im Haus ohne Ventil für seine instinktive Liebe für das Graben, hinterlässt er möglicherweise unerwünschte Löcher in Ihrem Garten, wenn er hinausgelassen wird. Idealerweise sollte man einen Sport wählen, der ihm die Gelegenheit bietet, diesen Instinkt auszuleben. Golden Retriever und Labradore hingegen, die zum Apportieren von Wasservögeln wie etwa Enten gezüchtet wurden, lieben es normalerweise, Dinge zu apportieren und Zeit im Wasser zu verbringen. Kurz gesagt: Falls Sie überlegen, sich eine bestimmte Hunderasse zuzulegen, sollten Sie vor einer endgültigen Entscheidung auch mehr über ihren jeweiligen Bewegungsdrang und Bedarf an geistiger Anregung herausfinden – und ob Sie dem angesichts Ihres eigenen Lebensstils gerecht werden können. Und denken Sie daran: Lassen Sie sich nicht von der Größe täuschen! „Klein“ bedeutet keineswegs immer „wenig Energie“.

Sport und der Faktor Alter

Bei der Wahl eines Sports für Ihren Hund ist auch das Alter ein wichtiger Faktor, den es zu berücksichtigen gilt. Natürlich haben Welpen insgesamt sehr viel Energie und beruhigen sich dann langsam, wenn sie erwachsen werden. Bedenken Sie allerdings, dass ein ausgewachsener Golden Retriever möglicherweise immer viel mehr Energie haben und mehr Bewegung brauchen wird als die Welpen vieler anderer Rassen. Ein unglaublich ungestümer Welpe ist vielleicht auch noch nicht bereit für die körperlichen, geistigen oder sozialen Herausforderungen gewisser Sportarten. So ist ein Welpe unter Umständen körperlich noch nicht weit genug entwickelt, um zu springen oder Hindernisse zu bewältigen. Falls er noch nicht vollständig sozialisiert ist, ist er vielleicht noch nicht bereit für eine Aktivität mit anderen Hunden . Während es sehr wichtig ist, dass sich auch betagte Hunde täglich bewegen – wie Menschen eben auch –, werden sie im Allgemeinen im Laufe der Zeit weniger beweglich und leiden vielleicht unter Gelenkschmerzen oder Arthrose. Ihr Tierarzt kann Ihnen Spezialfutter für Hundesenioren empfehlen, das den Schutz der Gelenkknorpel unterstützt und Ihrem Hund bei anhaltender Aktivität mehr Komfort im Alltag ermöglichen kann. Bedenken Sie, dass sich manche Sportarten, bei denen viel gesprungen oder um die Wette gelaufen wird, möglicherweise nicht für ältere Hunde eignen. Darüber hinaus müssen Sie die Intensität wohl bei allen Sportarten verringern, die Sie mit Ihrem älteren Hund ausüben. 

Beurteilung der körperlichen Verfassung und Fähigkeiten Ihres Hundes

Die allgemeine körperliche Verfassung Ihres Hundes ist unabhängig von seiner Rasse, seinem Alter oder seiner Größe vermutlich der allerwichtigste Faktor, den es zu berücksichtigen gilt, wenn Sie eine neue sportliche Unternehmung mit Ihrem Hundes vorhaben. Daher empfehlen wir dringend, einen Tierarzt aufzusuchen, der die Muskelmasse und den Muskeltonus Ihres Hundes beurteilen und etwaige gesundheitliche Probleme feststellen kann, bevor Sie einen Sport für ihn auswählen. Außerdem sind manche Hunde, wie zum Beispiel brachyzephale oder kurzköpfige Rassen, naturgemäß ungeeignet für gewisse Aktivitäten. Für diese Hunde können intensives Laufen oder Überhitzung ein echtes gesundheitliches Risiko darstellen. Darüber hinaus gibt es recht weit verbreitete gesundheitliche Beschwerden, welche die Fähigkeit Ihres Hundes zur Ausübung gewisser Sportarten einschränken können. Ihr Tierarzt kann ihn auf bestimmte Erkrankungen hin untersuchen und Ihnen bei der Entscheidung helfen, welche und wie viel körperliche Betätigung für Ihren Hund geeignet ist. Außerdem kann er Sie dahingehend beraten, ob Sie irgendwelche Anpassungen an seiner Ernährung vornehmen müssen. Falls Ihr Hund zum Beispiel bereits recht aktiv ist und Sie den Eindruck haben, dass ihm sogar noch mehr Bewegung guttun würde, dann braucht er vielleicht Sportfutter mit Spezialrezeptur, um all die verbrannten Kalorien wettzumachen.

Für jeden Hund der geeignete Sport: einige der beliebtesten Hundesportarten

Es gibt eine breite Vielfalt an Hundesportarten. Die meisten lassen sich entweder zwanglos in Ihrem Garten, im Hundepark oder in Hundeklubs ausüben oder auf Wettkampfebene an eigens organisierten Sportveranstaltungen. Einige dieser Sportarten werden von Ihrem Hund und einem „Führer“ ausgeübt – das können Sie selbst sein oder eine andere Person, die Ihren Hund anweist, verschiedene Aufgaben mit Ihnen, in einem Team mit anderen Hunden oder alleine auszuführen. Jede Sportart bietet verschiedene Vorteile für Ihren Hund und betont jeweils gewisse Fähigkeiten oder Begabungen (z. B. die Fähigkeit, schnell zu laufen, zu springen, auf Befehle zu hören, zu balancieren, zu graben, einer Spur zu folgen ...). Die folgende Liste ist keineswegs vollständig, umfasst aber einige der beliebtesten und unterhaltsamsten Hundesportarten:

  1. Agility ist heutzutage eine der beliebtesten Hundesportarten. Bei diesem Sport muss Ihr Hund so schnell wie möglich einen Hindernisparcours durchlaufen und dabei Ihren Befehlen per Stimme und Handsignal folgen, während Sie neben ihm herlaufen. Zu den Hindernissen können verschiedene Arten von Hürden, Tunneln, Wippen, Laufstegen oder Slalomstangen zählen, die er überwinden muss. Wie der Name schon sagt („Agility“ bedeutet „Beweglichkeit“), fördert dieser sehr umfassende Sport die Wendigkeit, Gelenkigkeit und den Gehorsam Ihres Hundes. Während er sich besonders für hochaktive Hunde wie zum Beispiel den Border Collie, den Belgischen Schäferhund (oder Malinois) oder den Deutschen Schäferhund eignet, können alle Hundearten an Agility-Wettbewerben teilnehmen – vorausgesetzt, sie haben Spaß am Laufen und Springen und verhalten sich ohne Leine gut. Versuchen Sie doch, zu Hause in Ihrem Garten einen Hindernisparcours aufzubauen, oder treten Sie einem Klub bei.
  2. Cani-Cross ist ein körperlich anspruchsvoller Sport mit Schwerpunkt auf Ausdauer und Geschwindigkeit. Die Grundidee entspricht einem Geländelauf, während Sie außerdem von Ihrem lebhaften Freund, der mit einem Spezialgeschirr ausgestattet ist, entlanggezogen werden. Die Sportart eignet sich besonders für energiegeladene Hunde wie Border Collies, Weimaraner oder Australian Shepherds, kann aber mit jedem Hund ausgeübt werden – vorausgesetzt, er ist bereits recht gut in Form und hat Spaß am Laufen. Diejenigen unter Ihnen mit kleineren und/oder weniger aktiven Hunden möchten vielleicht Cani-Walk ausprobieren. Das Prinzip ist gleich, allerdings mit Gehen statt Laufen. Zur Grundausstattung gehört ein Bauchgurt für Sie, ein Geschirr für Ihren Hund und eine Zugleine, die Sie beide aneinander festmacht.
  3. Obedience testet, wie gut Ihr Hund bei Fuß laufen, springen, Dinge apportieren und mit anderen Hunden und Menschen umgehen kann. Es eignet sich besonders gut für leichtere Hunde, ist weniger körperbetont, aber ebenso anspruchsvoll und kann zu Musik ausgeführt werden – das heißt dann „Heelwork to Music“ („Fußarbeit zu Musik“)!
  4. Flyball ist ein gerader Hindernisparcours, der ohne Befehle durchlaufen wird. Am Ende muss Ihr Hund einen Ball apportieren und ihn in entgegengesetzter Richtung so schnell wie möglich durch den Parcours zurückbringen. Der Sport kann mit Teams aus vier Hunden im Wettkampf oder zum Spaß gespielt werden und umfasst Laufen, Springen, Fangen und Apportieren. Am besten eignet er sich für hochaktive Hunde.
  5. Dock Jumping oder Dock Diving dreht sich darum, dass Ihr Hund sich mit Sprüngen von einem Steg in Bezug auf Höhe oder Weite misst. Sie oder ein Führer werfen ein Spielzeug in ein Gewässer, das mindestens 1,20 Meter tief sein muss, und Ihr Hund springt ihm vom Steg aus hinterher. Dies ist ein großartiger Sport für Hunde, die das Wasser besonders lieben, wie etwa Labrador Retriever oder Pudel. Aber auch Hunde, die von Natur aus nicht unbedingt gut schwimmen können, können es erlernen. Außerdem können Sie mit Ihrem Hund Spaß haben, indem Sie einfach einen Ball oder ein Spielzeug ins Wasser werfen und ihn dazu ermuntern, hinterherzuspringen und es zurückzuholen.
  6. Stehpaddeln (auch Stand-Up Paddling oder SUP) mit Ihrem Hund ist eine weitere spaßige und immer beliebter werdende Sportart. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein Paddelbrett sowie ein Gewässer, das groß genug ist, damit Sie und Ihr Hund darauf herumpaddeln können. Bei diesem Sport ist das eigentliche Training für Sie, und Ihr Hund genießt einfach die Fahrt und Ihre Gesellschaft. Allerdings kann es auch für ihn unterhaltsam und anregend sein, auf dem Wasser zu sein, und es gibt ihm die Gelegenheit zum Schwimmen, falls er den Sprung ins kühle Nass wagen möchte. Beim Stehpaddeln sollten Sie darauf achten, dass Sie sich auf dem Gerät wohlfühlen und das Gleichgewicht gut halten können, bevor Sie Ihren Gefährten mitnehmen. Helfen Sie Ihrem Hund dabei, sich an Land an das Brett zu gewöhnen, bevor Sie ihn auf das Wasser mitnehmen, und vergewissern Sie sich, dass er eine Hundeschwimmweste trägt – auch wenn er schwimmen kann.
  7. Leistungshüten ist ein Wettkampfsport, bei dem Hunde von einem Führer angewiesen werden, Schafe um ein Feld, Zäune oder sonstige Gehege zu treiben. Das ist natürlich der ideale Sport, falls Sie einen Hütehund wie einen Border Collie oder einen Pyrenäenschäferhund haben. Offensichtlich ist dieser Sport allerdings nicht leicht auszuüben, falls Sie in einem städtischen Umfeld leben.

Ob an Land oder zu Wasser, in Ihrem eigenen Garten oder auf einem Wettkampfplatz – es gibt für jeden Hund einen für seine natürlichen Fähigkeiten und Neigungen geeigneten Hundesport. Und obwohl einer der Hauptgründe dafür, Ihrem Hund einen neuen Sport vorzustellen, oftmals in einer Steigerung seiner sportlichen Betätigung besteht, werden Sie schnell entdecken, dass es auch seine geistigen Fähigkeiten herausfordern und Ihnen beiden gleichermaßen zufriedenstellende Gelegenheiten bereiten wird, miteinander Zeit zu verbringen. Für welchen Sport Sie sich also mit Ihrem Hund entscheiden, achten Sie in jedem Fall darauf, langsam anzufangen, Ihren Hund schrittweise und geduldig zu trainieren, den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren und das Ganze durch eine Vorabberatung bei Ihrem Tierarzt abzusichern.