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Wie viel sollte mein Welpe schlafen?

Geht Ihr Welpe innerhalb weniger Minuten von aufgeweckter Verspieltheit zu vollkommener Schläfrigkeit über? Saust er umher und nickt dann augenblicklich ein, wo auch immer er gerade ist? Ist er besonders nach dem Spielen oder Spaziergang ein Weltmeister im Schläfchenhalten? Falls Sie sich schon gewundert haben: Es ist vollkommen normal, dass Ihr heranwachsender Welpe 15–20 Stunden am Tag schläft. Das mag zwar übertrieben wirken, aber bedenken Sie, dass neugeborene Welpen bis zu 90 % des Tages verschlafen! Außerdem hat Ihr Welpe vielleicht ein ausgesprochenes Talent dafür, recht plötzlich einzuschlafen, manchmal auch mitten im Fressen oder Spielen. Obwohl diese plötzliche Schläfrigkeit zwar überraschend sein mag, gibt es normalerweise keinen Grund zur Sorge. Insbesondere im ersten Lebensjahr schwankt ihr kleiner Vierbeiner wahrscheinlich zwischen energiegeladener, intensiver Aktivität (laufen, springen, Sätze machen und kauen, wie es Welpen unter anderem so gerne tun) und reichlich Schlummern und regelmäßigen Schläfchen. Und je aktiver Ihr Welpe ist, desto mehr wird er schlafen müssen. Mit dem Alter wird Ihr Welpe nach und nach weniger schlafen. Aber selbst ausgewachsene Hunde schlafen viel: durchschnittlich etwa 50–65 % der Zeit. Seien Sie also versichert: Normalerweise sollte man schlafende Welpen nicht wecken! Und Sie könnten es mit unseren Tipps versuchen, um ihm den hochwertigen Schlaf zu ermöglichen, den er braucht, um zu einem zufriedenen, gesunden Hund heranzuwachsen.

Die Schlafbedürfnisse Ihres Welpen verstehen

MEHR INFOS

Wo sollte mein Welpe schlafen?

Mittlerweile denken Sie wahrscheinlich, dass es Ihr pelziger Gefährte so richtig gut hat! Wie großartig ist es, jederzeit und überall schlafen zu können? Tatsächlich aber müssen Sie bedenken, wie viel er vom einen Tag zum nächsten lernt. Die Entdeckung der Welt ist sowohl aufregend als auch erschöpfend für Ihren Welpen; umso mehr, da er noch nicht unbedingt erkennt, dass er müde ist. Allerdings können Sie einige Dinge tun, um Ihrem Kleinen den hochwertigen Schlaf zu ermöglichen, den er braucht, um sich für sein nächstes Abenteuer zu wappnen.

  • Bieten Sie Ihrem Welpen den Komfort, in seinem ganz eigenen Bett zu schlafen. Gestalten Sie es gemütlich, mit waschbaren Decken und Kissen, und achten Sie darauf, dass er genug Platz hat, um sich zu strecken.
  • Stellen Sie das Bett in einen ruhigen Bereich des Hauses, wo er nicht vom Kommen und Gehen anderer gestört wird. Falls Kinder im Haus sind, erinnern Sie sie daran, den Welpen in Ruhe schlafen zu lassen.
  • Wenn Sie erst einen Standort für das Bett ausgewählt haben, bemühen Sie sich, es nicht umzustellen.
  • Achten Sie darauf, dass er nachts in einem abgedunkelten Zimmer schläft. Bedenken Sie allerdings, dass es für einen kleinen Welpen beängstigend sein kann, allein im Dunkeln aufzuwachen. Geben Sie ihm eines Ihrer Kleidungsstücke zum Kuscheln. Ihr Geruch wird ihn beruhigen.
  • Falls Ihr Vierbeiner einen schläfrigen Eindruck macht, ermutigen Sie ihn dazu, sein eigenes Bett aufzusuchen, anstatt da wegzunicken, wo er zufällig gerade ist.
  • Wechseln Sie aktive Phasen mit Gelegenheiten ab, zu denen Ihr Welpe zu Hause in seinem eigenen Bett ein Schläfchen machen kann. 

Warum ist Schlaf so wichtig für meinen Welpen?

Schlaf ist unverzichtbar, damit Ihr Welpe zu einem gesunden Hund heranwachsen kann. Jeder Teil seines Körpers, vom Gehirn zu den Muskeln und dem zentralen Nervensystem, wächst in dieser Zeit unglaublich schnell. Schlaf versetzt ihn in die Lage, den Energievorrat aufzustocken, den er zum Wachsen braucht. Außerdem entdeckt Ihr Kleiner unentwegt die Welt und lernt neue Dinge. Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil des Lernvermögens Ihres Welpen. Dadurch kann er die unzähligen Erlebnisse, die er in wachem Zustand hat, verarbeiten und verinnerlichen.

Die Schlafgewohnheiten Ihres Welpen verstehen

Falls Sie Ihren Welpen beim Schlafen beobachten, bemerken Sie vielleicht, dass seine Atmung manchmal unregelmäßig ist. Seine Augenlider mögen zwar geschlossen sein, aber darunter bewegen sich seine Augen rasant. Tatsächlich erleben Hunden zwei Schlafphasen: Tiefschlaf (manchmal auch „langsamer Schlaf“ genannt) und paradoxer Schlaf oder REM-Schlaf (wobei REM für „Rapid Eye Movement“, also „schnelles Augenrollen“ steht). Im Tiefschlaf, der etwa 70 % des Schlafzyklus ausmacht, verlangsamt sich die Gehirnaktivität Ihres Welpen, während seine Muskeln angespannt bleiben. Im paradoxen Schlaf ist seine Gehirnaktivität intensiv und unter Umständen zuckt er, wackelt mit dem Schwanz oder scheint sogar an Ort und Stelle zu laufen. Möglicherweise bellt, jault oder winselt er sogar; tatsächlich aber schläft er. Es wird angenommen, dass Hunde im paradoxen Schlaf träumen. Allerdings wissen wir noch nicht, worüber.

Zu guter Letzt – außer, es lässt sich nicht vermeiden – sollten Sie Ihren schlafenden Welpen am besten nicht wecken. Und denken Sie daran, dass es nichts Besseres gibt als eine gute Nachtruhe, ausgeglichen durch tägliche körperliche Betätigung, eine angemessene Ernährung und regelmäßige Schläfchen, damit Ihr Welpe immer mit der richtigen Pfote aufsteht! 

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